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Mit dem iPhone 4S auf dem Hamburger Winterdom

Ziemlich genau 2,5 Jahre ist es nun her, als ich mein erstes iPhone in der Hand hielt. Das damals aktuelle 3GS habe ich Christian abgekauft, der beim Rosa Riesen einen Neukundenvertrag abgeschlossen hatte. Seit dem ist das inzwischen alte 3GS mein ständiger Begleiter und hat mich bis ein paar Abstürze nie groß im Stich gelassen, wenn man mal von der Apple typisch kurzen Akkulaufzeit absieht. Es hat bis heute keine Apple-Werkstatt von innen gesehen. Doch inzwischen ist es alt und gerade mit iOS 5 schon sehr langsam, und auch der Akku wird ja nicht wirklich besser. So habe ich mir anlässlich meiner anstehenden Vertragsverlängerung und dem aktuellen Mitarbeiter-Weihnachtsangebot meines Noch-Arbeitgebers vor wenigen Tagen ein upgrade gegönnt. Seit Freitag kann ich nun ein iPhone 4S mein Eigen nennen.

Beweg’ dein Gehirn! Jetzt!

Das war wirklich überfällig. Mein letzter Konzertbesuch lag schon ziemlich lange zurück. Mal abgesehen von einer großen Party in München, auf der dann noch die Sportfreunde Stiller auftraten, hatte ich dieses Jahr noch keinen Liveauftritt gesehen.
Am vergangen Samstag war ich dann mit ein paar Freunden bei Welle Erdball im Herforder X und das war richtig gut. Im ersten Teil haben sie eher mir unbekannte neue und teilweise schlagerartige Lieder gespielt, die jetzt größtenteils nicht sooo mein Ding waren, aber nach der Pause ging es richtig ab.

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Stadtkind auf Zeit

Der Urlaub ist vorbei, der Alltag und das Arbeitsleben haben mich leider wieder. Wie bereits geschrieben ist mein langjähriger Arbeitsplatz im nahen Verl durch Schließung des Standortes nicht mehr vorhanden und seit dieser Woche geht es für mich in Hamburg weiter. Für die kommenden drei Monate, vielleicht auch sechs, arbeite und lebe ich 3 Tage die Woche in der Hansestadt.
Wenn diese Stadt jetzt mein zweite "Heimat" wird, versuche ich es mir natürlich etwas angenehm zu machen, d.h als erstes brauche ich eine kleine möblierte Wohnung. Heute morgen war ich bei HomeCompany und habe mal einen Vermittlungsauftrag ausgefüllt. Ist ja gar nicht so einfach, Wohnraum für so kurze Zeit zu bekommen wenn man nicht gerade in ein WG-Zimmer ziehen möchte. Die Auswahl in den gewünschten Vierteln ist allerdings etwas dünne, was aber auch an der Jahreszeit liegen kann. Eigentlich wollte ich ab Oktober nicht mehr in Hotels übernachten, mal sehen ob das noch klappt.

Ein gemütlicher Abend

Ein gemütlicher Abend mit zwei Flaschen Single Malt Whisky und einem netten Film.

Frohe Weihnachten

Das Jahr 2010 kommt nun so langsam an seine letzten Tage. In einer Woche ist schon wieder Neujahr und wir alle starten in die nächste Runde. Schnee liegt ja aktuell genug, wir können uns also wie im letzten Jahr an einer schön winterlichen Weihnachtszeit erfreuen. Für Reisende ist das Wetter natürlich weniger schön, die Nachrichten berichten ja seit der ersten Schneeflocke nur noch von katastrophalen Zuständen auf Straße und Schiene. Auch der pflichtgetriebene Weihnachts-Shoppingtrip wird bei dem Wetter zur echten Geduldsprobe.

Winter in der Stadt

Der Gütersloher Dreieicksplatz am vierten Adventssamstag um 15:22 Uhr. Ein Panorama aus vier iPhone Fotos.

1600km Südwest

Die letzte Woche war ich beruflich in Spaniens Hauptstadt Madrid. Anfang Dezember ist vermutlich nicht die beste Reisezeit für diese Gegend, aber das konnte ich mir jetzt nicht wirklich aussuchen. Entgegen meiner gewohnten Arbeitszeiten war das eine wirklich anstrengende Woche. Das Hotel lag halbwegs stadtnah und so warteten jeden Morgen ca. 45 min Fahrt in der Metro auf uns. Gefolgt von 10 min Fußweg und einer Ankunft um 9 Uhr kann man sich schnell ausrechnen, wann ich so inc. duschen und 20 min Frühstück das Bett verlassen musste. Quasi mitten in der Nacht!
Gegen 8 Uhr morgens ist es auch in Madrid noch ziemlich dunkel und die halbe Stadt ist auf dem Weg zur Arbeit. Kaum zu glauben das sich bei dem Verkehr echt so viele Leute in ihre Autos setzen um sich im Schneckentempo von der Polizei über die Kreuzungen pfeifen zu lassen. Aber in der Metro sieht es nicht viel besser aus.

Das erste Upgrade

Gestern Abend, auf der Suche nach brauchbaren Belegen für die anstehende Steuererklärung, habe ich mich auch durch meinen schon durchaus beachtlichen Stapel Sonstiges gewühlt. Dort landet so allerlei Papierkram den ich für erledigt erkläre und mit dem Tag "nicht verkehrt wenn ich das noch behalte" versehen habe. Mit den Jahren hat sich da echt so einiges angesammelt, vieles davon - obwohl mit einem Nadeldrucker erstellt - kaum noch lesbar. So habe ich zu späterer Stunde rausgefunden, das ich mein erst vor wenigen Tagen abdegradierten Röhrenfernseher im Juni 2000 für knapp 1800 DM im Saturn Bielefeld gekauft hatte. Mein erster und immer noch benutzter Digital Verstärker ging nur 3 Monate später für 900 DM übern Tisch. Diverse Telekom-Rechnungen von 2003-2005 habe ich dort genauso wiedergefunden wie eine Mahnung vom Deutschen Jugendherbergswerk von Ende 2002. Aber das absolute Highlight ist diese Rechnung hier.

Der Bauch und die Specs.

Technische Geräte kaufen ist bei mir eigentlich keine Bauchentscheidung, nur harte Fakten entscheiden über Kauf oder nicht Kauf. Vergleichbar muss es sein, die Eigenschaften in Tabellenform aufgelistet und per Google virtuell nebeneinander gehalten, bringen Vor- und Nachteile zum Vorschein, die man auf den Produkt-Webseiten nur selten findet. Echte Testberichte schaden auch nicht, gerne aus der ct, und natürlich die Amazon Bewertungen - speziell die schlechten - gucke ich mir genauer an. Der Kopf entscheidet darum schnell ob ich zuschlagen sollte, oder halt auch nicht.

Neulich aufm Rummel

Nach jahrelanger Abwesenheit habe ich vorgestern mit ein paar Freunden mal wieder die Gütersloher Pfingstkirmes besucht. Mit Kameras und Stativen bewaffnet waren unsere Hauptziele zum Glück nicht die schlechten und überteuerten Fahrgeschäfte, Wurf- und Losbuden, sondern nur deren kostenloser Anblick aus sicherer Entfernung. Auf die blaue Stunde wartend sind wir erst noch ein paar Runden über den Platz gelaufen und haben zumindest die Getränke- und Wurstbuden zielstrebig angesteuert.