Verfasst von Thomas am 28. Dezember 2007
Weihnachten ist vorbei, die Völlerei hat ein Ende und ich kann mich wieder bewegen.
Nun steht er da, der neue Rechner, zwar leise aber noch reichlich nutzlos und netzlos. Doch das zu ändern war nicht ganz so trivial wie ich erhofft hatte. Das neue Leistungswunder soll sich ja hauptsächlich der Bildverwaltung und -bearbeitung widmen, und so bedarf es natürlich unser aller Lieblingsbetriebssystem aus Redmond....nein, nicht Vista! Wie ich gelesen habe solle man moderne Festplatte doch im AHCI-Modus betreiben, welcher NCQ unterstützt alles viel schneller macht. Schade nur das der Windows XP Installer trotz SP2 jetzt den SATA-Controller nicht erkennt und daher auch keine Festplatte findet und folglich nicht installiert werden kann. Das wusste intel wohl und hat vorrausschauenderweise der Hauptplatine eine Treiberdiskette beigelegt, die auch bestimmt gute Dienste leisten würde, ...wenn man denn ein Diskettenlaufwerk anschliessen könnte! Denn das DG33TL kommt ohne Floppycontroller daher.
Keine siebenvierzig Installationsversuche später wurde auch die USB-Floppy erkannt - und wehe du drückst F6 auch nur eine Sekunde zu früh oder zu spät........Details. Der Rest ist reine Fleißarbeit. Treiber installieren, 562 Windows-Updates (oder gleich das SP3 RC) hinterherschieben und Software installieren - so eine Windows-Karre neu zu machen dauert immer Tage.